Keine Zeit für die RangeWarum eine gleichmäßige Bewegung wichtig ist.
GJ-Quick-Tipp von Patrick Emery

Die Bedeutung des dominanten Auges für das Putten

Der Akademieleiter des GC St. Leon-Rot zeigt, wie Sie Ihr dominantes Auge herausfinden und warum das fürs Putten wichtig ist.

Anzeige

Steckbrief

Patrick Emery

Patrick Emery (dergolfblog.de)
Ist seit Februar 2015 als Akademie-Koordinator im Golf Club St. Leon-Rot tätig. Zuvor absolvierte er dort seine Ausbildung zum Fully-Qualified-PGA-Golfprofessional und war vier Jahre verantwortlicher Head-Coach der Jungen AK 12-14. Die Ausbildung zum DOSB/DGV A-Trainer schloss er als jüngster Pro in Deutschland ab. Stunden mit ihm können über den GC SLR gebucht werden.


Putten mit dem dominanten Auge

Bestimmt hat sich jeder beim Putt schon einmal »extrem gut ausgerichtet«, es zumindest gedacht, sich dann über den Ball gestellt und gemerkt, dass die Linie doch nicht passt. Dies liegt daran, dass jeder Mensch ein dominantes Auge hat. Ist z.B. das rechte Auge dominierend und der Ball liegt im Set-up unter dem linken Auge, so kommt es bei der visuellen Wahrnehmung zu Verwirrungen bezüglich der Linie. Sie sollten in Zukunft den Ball im Set-up unter das dominante Auge legen, um leichter zielen zu können und den Ball damit auch effektiver zu putten.

Wie Sie Ihr dominantes Auge herausfinden:

1. Formen Sie ein »Dreieck« mit Ihren Händen so dass ein »Guckloch« entsteht.
2. Visieren Sie hierdurch ein Ziel an, das gestochen scharf  zu sehen ist,  wenn Sie mit beiden Augen durchschauen.
3. Schließen Sie jetzt das linke Auge und lassen das rechte offen, danach öffnen Sie das linke Auge und schließen das rechte Auge.
4. Bei einem der beiden Augen sollte das Ziel aus dem »Guckloch« verschwinden. Dies ist dann Ihr weniger dominantes Auge.

In seltenen Fällen kann es passieren, dass bei beiden Augen das Ziel noch im »Guckloch« ist. Dann haben Sie kein dominantes Auge und müssen nichts weiter beachten.


Anzeige

Anzeige

Anzeige