Bünker: Kurze Konzentration und drauf auf die KugelBünker: Bessere Drives durch richtiges Zielen
Quick-Tipp von Fabian Bünker

Never up, never in

Der GJ-Experte erklärt, warum man lange Putts am besten übt.

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Steckbrief

Fabian Bünker

ist als PGA-Professional mit DOSB-Lizenz sportlicher Leiter und Mannschaftstrainer im Club zur Vahr Bremen. Als Amateur war er fünf Jahre Mitglied der DGV-Nationalmannschaft. Auf seinen Blog Up & Down (www.fabianbuenker.de) schreibt er regelmäßig über Golf. Auf Golfmaniacs.de blogt er über Kindergolf. Zudem ist er Autor der Bücher »Besser driven« und »Nie wieder slicen«.



Drill für lange Putts

Wussten Sie, dass die durchschnittliche Länge des ersten Putts auf der Runde bei 10 bis 15 Metern liegt?

Auch kommt es im Verlauf auf anderen Grüns immer mal wieder zu solch langen Entfernungen zum Loch. Darum sollten Sie dieser Länge in Ihrem Putt-Training viel Aufmerksamkeit widmen.

Denn das Ziel muss sein, den Ball so nah wie möglich an das Loch zu bringen, um sicher mit dem zweiten Putt einzulochen. Nutzen Sie dazu folgende Übung: Stecken Sie bei zehn Metern ein Tee ins Grün. Stecken Sie vier weitere Tees in einem Halbkreis mit 60 Zentimeter Radius hinter das Loch. Ziel ist es nun, von zehn Putts mindestens sieben in den Kreis hinter das Loch zu putten.

Zum einen lassen Sie so keinen Putt zu kurz und haben zum anderen eine Distanz, die leicht einzulochen ist. Führen Sie diese Übung zwei bis drei Mal pro Woche für zehn Minuten durch und Sie werden merken, dass sich Ihre Drei-Putt-Quote reduzieren wird.

Info: Fabian Bünker

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