Saudi International 2019Tour-News-21. Januar 2019

Die Top-Stars liefern

Tour-News-28. Januar 2019

Die Top-Stars liefern

Bryson DeChambeau hat die 30. Omega Desert Classic
in Dubai zur One-Man-Show umfunktioniert: Der
Amerikaner gewinnt mit sieben Schlägen Vorsprung
und Justin Rose siegt in Kalifornien. 

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Europa, USA, Australien, Asien, Afrika, Südamerika: Die Profis und Proetten sind ständig auf Achse. GJ fasst die wichtigsten Tour-Ereignisse zusammen.

Es war mal wieder so ein Wochenende auf PGA- und European Tour ganz nach dem Geschmack der Sponsoren und Veranstalter. Die Top-Stars haben reihenweise geliefert!

Nehmen wir einfach mal Dubai. Zur 30. Jubiläumsaustragung der Omega Desert Classic im Mittleren Osten haben die Verantwortlichen Bryson DeChambeau in die Wüste gelockt – klar, dass man sich von der Nummer 5 der Welt auch eine entsprechende Performance erwartet. Der Amerikaner hat die Erwartungen mehr als erfüllt. Er gewann das Turnier mit einem Vorsprung von sieben Schlägen und stellte nebenbei mit 24 unter Par auch ein neues Rekordergebnis auf. »Ich hatte 25 unter Par anvisiert, bin glücklich meinen ersten internationalen Titel eingefahren zu haben«, so DeChambeau.
Den zweiten Platz sicherte sich mit Matt Wallace (ENG) der Überflieger der vergangenen Saison. Den dritten Platz teilten sich sich u.a. die Ryder-Cup-Helden von Paris – Sergio Garcia und Ian Poulter.
Martin Kaymer spielte wie schon in Abu Dhabi mal überragend und mal durchschnittlich. Am Ende wurde es mit Rang 24 – solide. Österreichs Matthias Schwab musste mit T64 einen Dämpfer einstecken. Sein Landsmann Bernd Wiesberger scheiterte am Cut, ebenso Max Kiefer.

Selbes Bild in den USA bei der Farmers Insurance Open. Im Endklassement tummelten sich die großen Namen ganz vorne: Justin Rose (1.), Adam Scott (2.), Hideki Matsuyama (3.), Jason Day, Jon Rahm, Rory McIlroy (alle 5.). »Ich liebe es, auf Plätzen zu gewinnen, die eine Herausforderung sind, und genau so ist es auf dem South Course in Torrey Pines«, sagte Rose, die Nummer eins der Welt. Der Ausrüsterwechsel hat problemlos funktioniert: Bei dem Sieg stellte er mit insgesamt 21 unter Par den niedrigsten Score in der Geschichte des South Course auf.

Tiger Woods kletterte danke einer starken Finalrunde bei seinem Turnierauftakt 2019 noch auf den 20. Platz. Mit einem geteilten 13. Platz hat Österreichs Rookie Sepp Straka eine bärenstarke Leistung abgeliefert. Stephan Jäger wurde 66. und Alex Cejka schaffte es nicht ins Wochenende.    

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