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Titel #5 für Wiesberger

Tour-News-27.Mai 2019

Titel #5 für Wiesberger

Großartiges Comeback von Bernd Wiesberger
bei Made In Denmark. Max Schmitt wird Vierter

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Europa, USA, Australien, Asien, Afrika, Südamerika: Die Profis und Proetten sind ständig auf Achse. GJ fasst die wichtigsten Tour-Ereignisse zusammen.

Ein Sieger aus Österreich: Das hatte sich im Verlauf des Turniers Made in Denmark auf der European Tour abgezeichnet. Nach Runde zwei hatte Jung-Pro Matthias Schwab (24) das Feld angeführt, nach Runde drei Bernd Wiesberger. Und der 34-Jährige war auch am Ende vorn. Der gebürtige Wiener siegte im Himmerland Golf & Spa Resort mit 270 Schlägen (-14) vor Robert MacIntyre (SCO), der 271 Schläge benötigte. Für Wiesberger, der 2018 wegen einer Handverletzung monatelang ausgefallen war, ein perfekter Abschluss seines Comebacks. Insgesamt gelangen dem Österreicher nun bereits fünf Turniererfolge auf der Euro-Tour.

Auf einen Sieg eines Deutschen auf der European Tour muss man schon lange warten, aber immerhin gab es in Dänemark ein deutliches Ausrufezeichen des Tour-Neulings Max Schmitt. Der spielte während des gesamtem Turnierverlaufs vorne mit und belegte mit 275 Schlägen einen ausgezeichneten geteilten vierten Platz. Sein bislang bestes Ergebnis bescherte ihm ein Preisgeld von 109.400 Euro, insgesamt rangiert Schmitt nun auf Platz 94 im Race to Dubai und hat damit gute Chancen, seine Tour-Karte zu verteidigen.

Weitere Ergebnisse: T9 Matthias Schwab (AUT), Cut: Bernd Ritthammer, Max Kieffer

Auf der Challenge Tour gab es ebenfalls ein deutschen Top-Ergebnis zu beklatschen. Bei der DD Real Czech Challege holte sich Marcel Schneider den geteilen fünften Platz mit 273 Schlägen (-11). Es siegte der englische Tour-Veteran Ross McGowan mit 266 Zählern vor Ricardo Santos (POR) der bei 14 unter Par landete.  Weitere Ergebnisse: T.15 Sebastain Heisele, T.28 Nicolai v. Dellingshausen, T.31 Jonas Kölbing, T.37 Alexander Knappe, T.43 Philipp Mejow, T.57 Christian Bräunig, T.62 Dominic Foos, T.68 Aaron Leitmannstetter.

Bernhard Langer hat bei der Senior PGA Championship »nur« einen geteilten 12. Rang belegt, konnte sich aber nach mauem Beginn steigern und sich in der Finalrunde des Turniers um 15 Plätze nach oben spielen. Am Ende kam der Anhausener auf 287 Schläge und hatte zehn Zähler Rückstand auf den Überrschungssieger Ken Tanigawa aus den USA.

Auf der PGA Tour gewann der US-Amerikaner Kevin Na. Er hatte bei der Charles Schwab Challenge in Forth Worth alles im Griff und setzte sich mit 267 Schlägen (-13) deutlich von der Konkurrenz ab. Platz zwei ging mit 271 Schlägen an Landsmann Tony Finau. Für Na war der Sieg in Texas sein insgesamt dritter auf der US PGA Tour.
Kurz, nur ganz kurz, sah es so aus, als ob auch Martin Kaymer im Vorderfeld mitmischen könne. Der Mettmanner hatte sich dank einer starken zweiten Runde unter die Top-15 des Klassements geschoben, aber am Ende wurde (wieder) nichts daraus. Kaymer wurde mit 283 (+2) Schlägen geteilter 40.

Und noch ein Blick auf die Resultate bei den Damen. Auf der Ladies European Tour gab's erneut ein Top-5-Resultat für eine Deutsche. Dieses Mal gelang dies bei der Jabra Ladies Open im schweizerischen Evian Resort Olivia Cowan, die beim Sieg der Engländerin Annabel Dimmrock (206/-7) mit 212 Zählern auf Platz vier kam. Esther Henseleit erreichte 216 Schläge und wurde geteilte 12. Karo Lampert belegte mit 217 Schlägen Platz 15.

Auf der LPGA kam Bronte Law (ENG) auf einen Start-Ziel-Sieg bei der Pure Silk Championship. Sie setzte sich mit 267 (-17) Schlägen gegen die Konkurentinnen durch und holte sich damit ihren ersten LPGA-Titel. Caro Masson kam mit insgesamt 274 Schlägen ins Clubhaus und schaffte als geteilte 11. ihr bislang bestes Saisonergebnis. Sandra Gal landete auf auf dem geteilten 49. Platz (281/-3), Isabel Gabsa und Sophia Popov hatten den Cut um einen Schlag verpasst.

 

 

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