Pine CliffsBig Cedar Lodge Resort
Dubai

Traum in der Wüste

Das jüngste Vorzeigeobjekt der Trump-Familie ist ihr International Golf Club in Dubai. Allein das Clubhaus ist schon ein Hingucker. Mit 30.000 Quadratmetern ist es das größte in den Vereinigten Arabischen Emiraten

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Man kann über ihn sagen, was man will, aber Donald Trumps Golf-Resorts sind von höchster Güte. Zum Beispiel seine jüngste Top-Anlage, Trump International GC Dubai, die erst vor ein paar Monaten eröffnet wurde und jetzt ihre erste »Wintersaison« erlebt.

Allein schon der Blick auf das Clubhaus lässt ahnen, dass hier nicht gekleckert wurde. Eine kühn geschwungene Glas-, Beton-Konstruktion, die in der Abenddämmerung wie eine FataMorgana anmutet. Fast logisch, dass die Riesenmuschel mit 30.000 Quadratmetern das größte Golfheim in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist, mit vier »High-End«-Restaurants und Infinity-Pool versteht sich. Bei der extrem starken Konkurrenz hier, mit Platzdesigns von Gary Player, Colin Montgomerie, Greg Norman und Ernie Els, musste für den Trump-Kurs natürlich auch eine Koryphäe zur Feder greifen: Gil Hanse, Architekt des Olympia-Platzes in Rio, entwarf den 6.675 Meter langen Par-71-Parcours plus einen 9-Löcher-Par-3-Kurs. Mit umgerechnet circa 130 bis 210 Euro Greenfee ist die 18-Löcher-Runde hier vergleichsweise günstig.

Aufenthalte mit Golf bietet z. B. Thallmaier Reisen an: 7 Ü/F und ein 3-Gänge-Dinner für zwei im Park Hyatt Dubai ab 1.036 Euro p. P. im DZ. Golfpakete sind je nach Wunsch zubuchbar (thallmaier-reisen.de). Dass übrigens gerade eben das Finale der European Tour, die DP World Tour Championship, in der Nachbarschaft auf dem Parcours der Jumeirah Golf Estates mit großem Tamtam über die Bühne ging, dürfte Donald Trump vielleicht schon ein wenig stinken. Aber Mister President hat noch ein Ass im Ärmel: Für sein allerneuestes Projekt in Dubai, den Trump World Golf Club, hat er Tiger Woods mit dem Design beauftragt.

Trump Golf Dubai

 

 

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