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BMW Golf Cup International

Traumtage an der Garden Route

Das Weltfinale des BMW Golf Cup
International wurde in Fancourt
in Südafrika ausgetragen. Mit
Gary Player als Stargast.

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Pressemitteilung BMW

Rund 100.000 Amateure hatten weltweit am BMW Golf Cup International teilgenommen und von der Qualifikation für das Weltfinale geträumt. Für 109 von ihnen erfüllte sich der Traum im südafrikanischen George. Auf den von Ehrengast Gary Player designten Golfplätzen Montagu und Outeniqua spielten sie um die begehrten Titel. In der Teamwertung stand Thailand am Ende ganz oben. Die Pokale der Einzelwertungen überreichte der neunmalige Major-Sieger Player beim Gala Dinner an Spieler aus Thailand, Taiwan und Australien.
 
»Das Weltfinale steht unter dem Motto ‚Once in a lifetime’ – ein einmaliges Erlebnis. In Südafrika haben die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen in dieser Woche erlebt, wie eindrucksvoll das zutrifft und wofür die Marke BMW steht“, sagte Christian Masanz, Leiter BMW Golfsport Marketing.
 
Das thailändische Team war im traumhaft am Fuße der Outeniqua-Berge gelegenen Fancourt Resort eine Klasse für sich und verteidigte den im Vorjahr gewonnenen Titel mit 328 Punkten souverän vor Malaysia (305) und China (290).
 
Bei den Damen setzte sich Min Hui Huang (Taiwan, 114) deutlich gegen die zweitplatzierte Thanith Iam-Asa (Thailand, 107) durch. Den dritten Rang teilten sich die Südkoreanerin Eunkyung An und Zeynep Alp aus der Türkei (beide 101). Bei den Herren I fing der Thailänder Prakran Sappadungchon (109) in einer spannenden Finalrunde noch den an den ersten beiden Tagen führenden Shah Rizan Ahmad (107) aus Malaysia ab. Dritter wurde der Chinese GuanZhong Chen (100).
 
Kiriakos Miltos gelang in dieser Woche praktisch alles. Der Australier begann das 28. Weltfinale mit einem Ass in der Proberunde und beendete es als Sieger der Herren II. Mit 120 Punkten verwies er den Österreicher Johannes Jaindl (114) und Sompong Kantha (Thailand, 112) auf die Plätze.
 
»Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an die Sieger zu einer großartigen Leistung. Alleine die Qualifikation für das Weltfinale geschafft zu haben, ist eine großartige Leistung. Es war mir eine Ehre, beim Weltfinale in unserem schönen Heimatland und besonders in Fancourt, das mir so am Herzen liegt, zu Gast zu sein«, sagte Player. »Der BMW Golf Cup International repräsentiert die ganze Schönheit unseres Sport: faszinierende und gleichzeitig anspruchsvolle Plätze, ehrgeizigen und hochklassigen Wettkampf, aber auch Respekt voreinander, Freundschaften zu schließen und gemeinsam Freude zu erleben. Das war und ist mir auch persönlich sehr wichtig.
 
Für einen der Höhepunkte hatte der 82-Jährige selbst gesorgt, als er bei einer Golf Clinic die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen mit seinem Charme, seiner verblüffenden Fitness und seiner ansteckenden Herzlichkeit begeisterte. Die Clinic war Teil des umfangreichen Rahmenprogramms, mit dem BMW die Starter und rund 150 weitere eingeladene Gäste eine Woche lang verwöhnte. Die Freizeit-Höhepunkte reichten von BMW xDrive Erlebnisfahrten über Begegnungen mit Löwen, Elefanten und weiteren Wildtieren bis hin zu eindrucksvollen Erlebnissen der südafrikanischen Kultur und Landschaft.
 
Zu den Gästen, die dies alles erleben durften, gehört auch der BMW-Werksfahrer Bruno Spengler, der von seinen Besuch in Südafrika schwärmte. »Es war das erste Mal, dass ich das Weltfinale besuchen konnte. Ich bin beeindruckt, und dies nicht nur, weil ich ein begeisterter Golfer bin«, sagte der DTM-Champion von 2012. »Mit welcher Leidenschaft und Perfektion BMW Veranstaltungen organisiert, weiß ich aus dem Motorsport. Es nun auch bei diesem einmaligen Golfturnier zu erleben, war großartig. Dass man dieses Erlebnis mit Menschen aus so vielen verschiedenen Nationen teilen kann, ist umso schöner. So soll Sport sein.«
 
Das Team Germany belegte mit 256 Punkten den geteilten 16. Rang in der Nationenwertung. Verena Diekhof kam mit 71 Punkten bei den Damen auf den 28. Rang, bei den Herren II belegte Florian König (95) eine exzellenten geteilten achten Platz, Benjamin Smith (90) überzeugte bei den Herren I als Elfter.

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