MizunoST190_DriverPing 410_Driver

Anzeige

Noch leichter spielbar

Bei den neuen Eisen »M6« von TalyorMade soll sich durch die »Speed Bridge« der Spielerfolg leicht einstellen.

Dabei handelt es sich um eine im Schlägerkopfrücken angebrachte, rechtwinklige Konstruktion, deren oberes Ende nahezu mittig an der hinteren Kante der Topline angebracht ist. »Wie schon mit der Ribcor-Technologie gelingt es uns mit der Speed Bridge, die Außenbereiche des Schlägerblatts steifer zu machen, um dessen Flexibilität zu erhöhen. Dadurch sind höhere Ballgeschwindigkeiten und längere Schläge möglich«, zeigt Matt Bovee, der Chefingenieur des Eisen-Teams bei TaylorMade, auf die Vorteile. »Allerdings ist unsere neue Konstruktion besser, weil sie effektiver ist als die beiden Ribcor-Streben, die weiter außen befestigt waren. Zudem sparen wir mit der Speed Bridge Gewicht, das wir anderswo besser platzieren konnten.«

»Gegenüber den M3- und M4-Eisen ist es uns mit Hilfe der Speed Bridge auch gelungen, den Punkt, an dem sich das Schlägerblatt im Treffmoment verformt, weiter nach unten zu bringen. Dadurch wird der im Schlägerrücken angebrachte Vibrationsdämpfer noch effektiver, und die Schläge fühlen sich weicher an.«

Zudem seien dank der Neuheit weitere spielerleichternde Technologien – wie »Speed Pocket« und »Inverted Cone«-Schlagfläche – noch effizienter. Erstere vor allem deshalb, weil es gelang, diese so zu gestalten, dass es nun keine feste Verbindung zwischen Kopfrahmen und Sohle gibt. Die »M6«-Modelle sind ganz klar Game-Improvement-Schläger und für Spieler mit einem Handicap von -20 und höher am besten geeignet. Preis: 7 Eisen mit Stahlschaft 999 Euro, mit Graphitschaft 1.149 Euro

Anzeige

Anzeige

Anzeige