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Ping

Volles Programm mit der »G400«-Serie

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Ping: Die »G400«-Serie verbindet High-Tech mit Funktion

Das amerikanische Traditionsunternehmen bringt mit der »G400«-Serie vom Driver bis zum Eisen neue Schläger in die Shops, die High-Tech mit Funktion in Einklang bringen. GJ war beim Product-Launch  dabei.

Dave Fanning, Marketingdirektor Ping Europe, ließ bei der offiziellen Produktvorstellung nicht ohne Stolz wissen, dass mit der »G400«-Serie ein großer Schritt hinsichtlich zusätzlicher Länge und verbesserter Fehlertoleranz gelungen sei: »Mit dieser Serie haben wir eine ideale Mischung gefunden. Dank der Weiterentwicklung der aerodynamischen Eigenschaften, Verwendung neuer Materialien und optimierter Schwerpunktplatzierungen konnten die Spieleigenschaften entscheidend verbessert werden. Dies ist ganz im Sinne der Firmenphilosophie, die darauf aufbaut, nur dann Produkte auf den Markt zu bringen, wenn sie besser sind als die Vorgänger.«

Beim ersten Blick auf die Neuheiten fällt zunächst die neue Farbgebung auf, die in einer Kombination aus Schwarz und Kupfer zum Ausdruck kommt und damit der Serie optisch eine Eigenständigkeit gegenüber anderen Ping-Serien und den Schlägern der Konkurrenz verleiht. Die Köpfe der Driver, Fairway-Hölzer und Hybrids sind im bekannten Matt-Schwarz lackiert, Details in der Sohle, das »G« oder die Gewichte, sind kupferfarbene Hingucker. Ein in Kupfer gehaltenes G im Schlägerrücken der Eisen ist zwar dezent, aber dennoch markant. Es verleiht den Schlägern einen edlen, modernen und zugleich klassischen Look. Kupfer ist auch die Farbe der Graphitschäfte. Durch eine spezielle Beschichtung der Schäfte erscheinen diese in der Ansprechposition allerdings schwarz.

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Bewährtes und Neues

Mit einer schönen Optik allein gewinnt man allerdings keinen Blumentopf, da bedarf es schon neuer Technologien, um beim Golfer zu reüssieren. Daher vertraut Ping auf Bewährtes, verbessert es und kombiniert es mit Neuem. Nicht neu, aber bewährt und zielgruppengerecht sind die drei Driver-Varianten mit unterschiedlicher Gewichtung innerhalb des Kopfs. Es gibt, wie schon beim Vorgänger aus der »G«-Serie, einen Standard-Driver, eine »SFT«-Version für geradere Schläge und eine »LST«-Option, mit der weniger Spin generiert wird. Erstaunlich ist, dass die Köpfe »nur« 445 Kubikzentimeter groß sind und man damit auf ein Äquivalent von circa 5,5 Stück Würfelzucker verzichtet. Fanning erklärt, warum: »Mit dem etwas kleineren Kopf gelang es uns, sowohl die Schlägerkopfgeschwindigkeit als auch die Ballgeschwindigkeit zu erhöhen. Darüber hinaus sorgen das enorm hohe Trägheitsmoment von 9.000g/cm und der extrem tiefe Schwerpunkt im Paket für eine ungeahnte Fehlertoleranz.«
Überarbeitet wurden die Turbulatoren und die »Dragonfly«-Technologie der Krone sowie die »Vortec«-Technologie im hinteren Bereichs des Kopfs. Alle drei Komponenten wurden mehr betont, was zu einer Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften und damit einer höheren Schlägerkopfgeschwindigkeit führe. Die neuartige Rippenstruktur im Inneren des Schlägerkopfs verbessere die Akustik und damit das Gefühl im Treffmoment.
Die Fairway-Hölzer sind optisch stark an die Driver angelehnt, jedoch stand bei ihrer Entwicklung die Erzielung höherer Ballgeschwindigkeiten ohne Zugeständnisse bei der Fehlertoleranz im Mittelpunkt. Durch das für die Schlagfläche verwendete Material (Maraging Steel) gelang es, deren Flexibilität zu erhöhen, die zu extremen Carry-Längen führe. Durch den tief platzierten Schwerpunkt und die abgestufte Sohle sei es auch leichter, den Ball hoch zu schlagen – und das aus jeder Lage. Auch die Fairway-Hölzer werden in drei Varianten angeboten: Standard, »SFT« und »Stretch«. Letztere soll mit ihrer tieferen Schlagfläche eine Alternative zum Driver vom Tee sein.
Ergänzt wird die Serie mit Hybrids und den erstmals Anfang 2016 vorgestellten »Crossover«-Schlägern. Beide haben innovative Designs und überzeugen durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Mit ihnen kann der Golfer sein Set sinnvoll ergänzen und die Lücke zwischen Eisen und Fairway-Hölzern schließen. Während die Hybrids optisch in Richtung Holz gehen, sollen die »Crossover«-Modelle vor allem Golfer ansprechen, die Präzision, Ballmanövrierbarkeit, Fehlertoleranz und Distanz à la Hybrid suchen und dabei auf die Eisen-Optik nicht verzichten wollen.

Die Schläger im Überblick

Driver
Erhältlich in drei Versionen, die sich in der Gewichtsverteilung innerhalb des Kopfs unterscheiden. Alle Versionen haben 445 ccm große Köpfe. Lofts: 9°, 10,5° (Standard); 8,5°, 10° (LST); 10°, 12° (SFT). Der Loft kann um maximal ein Grad nach oben/unten angepasst werden. Neben dem Standardschaft Ping »Alta CB« gibt es ohne Aufpreis optional den »Tour 65« und »Tour 75«, ebenfalls von Ping. Mit Aufpreis gibt es als After-Market-Optionen Mitsubishi »Kuro Kage Silver DC TiNi 60«, Graffaloy »HZRDUS Yellow 75« und Aldila »X-Torsion 65«.
Preis: 469 Euro, 539 Euro (After-Market)

Fairway-Hölzer
Werden in drei Optionen angeboten (Standard, SFT, Stretch). Lofts: 14,5°, 17,5°, 20,5°, 23,5° (Standard); 16°, 19°, 22° (SFT); 13° (Stretch). Der Loft kann um maximal ein Grad nach oben/unten angepasst werden. Standardschaft ist der »Alta CB 65« von Ping. Optional gibt es den »Tour 65« und »Tour 75«, ebenfalls von Ping. Gegen Aufpreis gibt es als After-Market-Optionen Mitsubishi »Kuro Kage Silver DC TiNi 60«, Graffaloy »HZRDUS Yellow 75« und Aldila »X-Torsion 65«.
Preis: 289 Euro, 359 Euro (After-Market)

Hybrids
Lofts: 17°, 19°, 22°, 26°, 30°. Standardschaft ist der »Alta CB 70« von Ping. Optional gibt es den Ping »Tour 85«.
Preis: 240 Euro

Crossover
19°, 22°, 25°. Standardgraphitschaft ist wie bei den Hybrids der »Alta CB 70« von Ping. Optional gibt es den »Tour 85« oder den »AWT 2.0«-Stahlschaft, beide von Ping.
Preis: 240 Euro

Eisen
4-9, PW, UW, SW und LW. Standardstahlschaft ist der »AWT 2.0«, Standardgraphitschaft ist der »Alta CB«, beide von Ping.
Preis: 136 Euro (Stahl), 148 Euro (Graphit)

Abgerundet wird die Palette mit den Eisen. Diese sollen laut Ping durch die Kombination aus typischen Tour-Charakteristika und hoher Fehlertoleranz die Golfer zum Kauf bewegen. Erstmals kommt mit der »COR-Eye«-Technologie eine sonst nur bei Game-Improvement-Eisen (z.B. »GMax«) eingesetzte Technologie bei Schlägern mit Tour-Charakter zum Einsatz. Zudem wird sie mit einem Undercut-Cavity kombiniert. In Summe mache dies die Schläger zu einer echten Waffe, die sich durch eine leichte Spielbarkeit, Vielseitigkeit und eine hohe Fehlertoleranz auszeichne. Das im Schlägerrücken angebrachte »Cavity Badge« verbessere darüber hinaus den Klang und das Gefühl im Treffmoment. Damit die aus rostfreiem 17-4-Stahl gefertigten Schläger auch bei Nässe besser durch das Gras gleiten, hat man sie mit einem »Hydropearl«-Finish versehen, das dieses Eisen-Set nicht nur optisch zum Hingucker macht, sondern auch spielerische Vorteile bringen und unerwünschte Reflexionen von Sonnenstrahlen verhindern soll.

www.pinggolf.com

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