"Project (a)" und "TP"Damenschläger
Neuheiten

G wie großes Golf

Die "G"-Modellfamilie ist so etwas wie der Golf von Volkswagen:
läuft und läuft und läuft. Hier ist die neue Version 

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Autor

Philipp von Schönborn

ist als Fachmann für Profi-Sport und Equipment langjähriges Teammitglied der GJ-Redaktion 

Angeboten werden gleich drei Driver-Modelle, dazu Fairway-Hölzer, Hybrid und Eisen – mehr geht kaum. Beim Holz 1 sind mit dem "G" (Standard), dem "G LS Tec" (Low Spin) und dem "G SF Tec" (Straight Flight) drei Varianten im Angebot, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Golfer eingehen sollen. Allen gemein ist, dass sie über die "Dragonfly"-Technologie verfügen, die die Konstruktion einer acht Gramm leichteren Schlägeroberseite ermöglichte. Dieses eingesparte Gewicht setzten die Ping-Ingenieure nun im Kopf noch tiefer und weiter hinten ein, um so ein leichteres Ballsteigen zu ermöglichen. 

Darüber hinaus wurden die im vergangenen Jahr eingeführten Turbulatoren auf der Oberseite überarbeitet, um eine noch bessere Aerodynamik zu erzeugen. Das soll zudem auch die "Vortex"-Technologie sicherstellen, die am hinteren Ende des Kopfs angebracht ist und Luftverwirbelungen reduziere, wie Ping verspricht. Das Ergebnis sei, dass Spieler aller Schwunggeschwindigkeiten schneller an den Ball kommen und somit mehr Länge erreicht werden könne. Alle Driver kosten 479 Euro, zur Auswahl stehen folgende Lofts, die jeweils um maximal ein Grad nach oben oder unten verstellt werden können: 9 und 10,5 Grad ("G" sowie "LS Tec"), 10 und 12 Grad ("G SF Tec").

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Vom Driver bis zu den Eisen – die neue G-Series von Ping

Driver
Driver

• Drei unterschiedliche Köpfe
• Verbesserte Aerodynamik für mehr Geschwindigkeit
• Loft um maximal 1 Grad verstellbar
• Preis: 479 Euro

Fairway-Holz
Fairway-Holz

• Drei unterschiedliche Köpfe
• Verbessertes Sohlen-Design
• Loft um maximal 1 Grad verstellbar
• Erhältlich als Holz 3, 5 und 7
• Preis: 299 Euro

Hybrid
Hybrid

• Verbessertes Sohlen-Design
• Neue Stahl-Schlagfläche
• Fünf Modelle von 17 bis 30 Grad Loft
• Preis: 249 Euro

Eisen
Eisen

• Core-Eye-Technologie
• Gewichtskartusche im Schlägerrücken für weiches Gefühl
• Erhältlich von 4 bis LW
• Preis: 134 Euro (Stahlschaft), 149 Euro (Graphitschaft) je Schläger

Fairway-Hölzer und Eisen

Die Fairway-Hölzer werden nur beim Holz 3 analog zum Driver in drei Varianten angeboten und sind ebenso um maximal ein Grad verstellbar. Sie zeichnen sich durch tiefere Leading-Edge, härtere Stahlschlagfläche, verbessertes Sohlendesign sowie die ebenfalls dünnere Krone aus. All das sorge dafür, dass der Ball leichter in die Luft steige und lange unterwegs sei, sagt Ping. Neben dem Holz 3 gibt es noch die Nummern 5 und 7, Preis: 299 Euro je Schläger. Beim Hybrid kommen viele der bei den Fairways verwendeten Technologien zum Einsatz, insbesondere die härtere Schlagfläche aus Carpenter 455 VFT-Stahl. Angeboten werden fünf Modelle von 17 bis 30 Grad Loft (Preis: 249 Euro).

Die "G"-Eisen schließlich zeigen sich mit der schon bekannten "Cor-Eye"-Technologie, die für eine höhere Ballgeschwindigkeit sorge. Die dünnere Schlagfläche aus Stahl soll ebenfalls mehr Tempo auf den Ball bringen. Eine Gewichtskartusche aus Kunststoff, die tief im Schlägerrücken angebracht wurde, sorgt laut Hersteller für ein höheres Trägheitsmoment und somit mehr Fehlertoleranz. Erhältlich von Nummer 4 bis zum Lob-Wedge, Preis pro Stück: 134 (Stahlschaft) bzw. 149 (Graphit) Euro.

Bubba Watson mit dem G-Driver auf dem Ping-Testgelände

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