TaylorMade M1-SerieTitleist-Bälle 2016
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Mit der neuen 716er-Serie will Titleist auch den Durchschnittsgolfer für seine Produkte begeistern

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Steve Pelisek

"Käufer von Titleist-Schlägern haben eine sicherlich berechtigte Erwartung an unsere Produkte. Diese wollen wir mit den vorgestellten Versionen hinsichtlich aller Details, also Look, Feel und Performance, erfüllen."

Dem zweijährigen Produktzyklus folgend gibt es bei US-Hersteller Titleist für die Saison 2016 überarbeitete und weiterentwickelte Versionen der Eisen-Modelle "AP 1", "AP 2", "CB" und "MB". "Käufer von Titleist-Schlägern haben eine sicherlich berechtigte Erwartung an unsere Produkte. Diese wollen wir mit den vorgestellten Versionen hinsichtlich aller Details, also Look, Feel und Performance, erfüllen. Auch wollen wir mehr Länge, mehr Fehlertoleranz und eine verbesserte Spielbarkeit mit Technologie erreichen", sagte Steve Pelisek, General Manager im Schlägersegment.

Schläger- und Fitting-Manager Richard Temple verwies darauf, dass man besonders stolz sei, die Modelle hinsichtlich ihrer Spielbarkeit verbessert zu haben, ohne dabei Abstriche am klassischen Look machen zu müssen: "Möglich wurde die Verbesserung der Spielbarkeit durch den vermehrten Einsatz von Tungsten in den Modellen AP 1, AP 2 und CB. Die in Spitze, Ferse und Sohle eingearbeiteten, schwereren Tungsten-Inserts führen zu einer Verlagerung des Gewichts in die Außenbereiche des Schlägerkopfs und damit zur Erhöhung des Trägheitsmoments (MOI)."

Spielbarkeit enorm verbessert

Ein "Nebeneffekt" der nun verstärkten Verwendung von Tungsten sei ein besseres Gefühl im Treffmoment. Im Vergleich zu anderen Herstellern setze man zudem deutlich mehr Tungsten ein, was sich positiv auf die Spielbarkeit auswirke. "Vor allem bei den AP 1-Eisen sind Spielbarkeit und Fehlertoleranz durch die durchschnittlich 42 Gramm Tungsten im Kopf enorm verbessert worden. Dieses Modell ist sicherlich geeignet, auch Golfer für unsere Marke zu begeistern, die sich bisher nicht getraut haben, Titleist-Eisen zu verwenden", sagte Temple abschließend.

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Das Beste aus zwei Welten – Utility-Irons

Ergänzend zu den Eisen kommen mit »716 T MB« so genannte Utility-Irons in die Shops. Diese haben den Look von Eisen, aber die Spieleigenschaften von Hybrids. Der Schwerpunkt ist weiter vom Blatt entfernt als beim Eisen, dadurch wird der dynamische Loft erhöht, was zu einer höheren Flugkurve des Balls führt. Durch den Einsatz von durchschnittlich 80 Gramm schweren Tungsten-Inserts (daher das T im Modellnamen) bieten diese Schläger sowohl Komfort als auch ausreichend Fehlertoleranz – trotz des klassischen Muscle-Back-Designs.

Schon nach einem Jahr kommen zudem auch neue Hybride auf den Markt. Warum? »Durch Gespräche mit unseren Fittern und großen Kunden haben wir immer öfter das Feedback bekommen, dass diese Hybrids verkaufen bzw. fitten, wenn die Leute Eisen kaufen. Vor allem dann, wenn die Golfer lange Eisen durch Hybrids ersetzen«, erklärte Pelisek. »Es sind also ‚nur’ strategische Überlegungen gewesen, die dazu führten.« In Zukunft werde mal allerdings wieder auf den bewährten Zwei-Jahres-Rhythmus für Neueinführungen vertrauen.

Mehr in die Breite

"Serious clubs for serious players" – mit dieser Philosophie hat Titleist lange Jahre seine Eisen-Linien vor allem für Pros und Spitzenamateure gefertigt. DieProduktqualität und der Look waren immer hervorragend, aber es waren "Player's Clubs", also Schläger für Spieler, die auch damit umgehen konnten. Seit einiger Zeit aber hat der US-Hersteller auch die breite Masse der Spieler mit mittleren Handicaps im Visier und viel für die Spielbarkeit getan. Mit Erfolg: Die AP2-Eisen beispielsweise sind einfacher zu spielen denn je und eine echte Alternative für sportliche Freizeitgolfer.

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