18 Löcher, 6.102/4.943 Yards (H/D),
Par 72, CR 69,7/68,6, Slope 129/121
Da alle Plätze nur für Resort-Gäste und Clubmitglieder zugänglich sind, gibt es keine Greenfee-Preise und auch keinen GJ-Index.
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61 Punkte – The Estates
Mit seiner meisterhaft angeordneten Mischung aus Sand und Wasser – mit 86 Bunkern und 17 Wasserhindernissen in tropischer Vegetation – ist dieser Platz wohl am typischsten für Golfplätze in Florida. Karl Litten hat diesen Kurs gestaltet und versucht, einen Wechsel von anspruchsvollen Löchern mit eher einfacheren Bahnen zu erreichen. Und große Grüns sollen dabei helfen, dass auch Durchschnittsgolfer Freude an der Runde haben. Und das tun sie, denn der kurze Ausflug (der Estates liegt etwa fünf Meilen außerhalb des Resorts in einer Golf-Community) lohnt sich, weil die Natur hier sehr ursprünglich ist, mit viel subtropischer Landschaft und viel Wildlife. Selbst die Villen stehen nicht so dicht an den Fairways, was dem Gesamtbild gut tut. Das sportlich wohl attraktivste Loch ist Bahn 5: Gleich zwei Mal muss der Ball über ein Wasserhindernis hinweg fliegen – da sollten die Schlaglängen genau bemessen werden, wenn er nicht im Wasser landen soll. Unterm Strich ist dies hier vor allem eine Empfehlung für Bogey-Spieler – ein guter Score und damit viel Spaß am Golfen sind definitiv drin.






